San Francisco

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If you're going to San Francisco be sure to wear some flowers in your hair!

Yippieh, wir sind in San Francisco! Habt ihr alle Eure Blumen im Haar? Dann kann es ja nun auf durch die Stadt gehen. Denn die ist wirklich wunderschön! Ein Besuch lohnt sich. Am besten gleich ein ganzer Urlaub! Und abends genießen wir gemeinsam einen originalen Caesar Salad:



Zutaten für vier Personen:


1/2 mittelgroßes Sauerteigbrot, in mundgerechte Stücke geschnitten oder gebrochen
225 ml natives Olivenöl extra, plus ein wenig zum Beträufeln
Meersalz
4 Knoblauchzehen
Saft einer Zitrone
6 Sardellenfilets, nach Belieben mehr zum Garnieren
1 EL Dijon-Seng
2 TL Worcestersauce
3 Köpfe Romanasalatherzen
110 g Parmesan, frisch gerieben
4 Eier

 

 

Zu den Zutaten:


Die Zutaten bekommt man alle problemlos in jedem normalen Supermarkt, da Brot beim Bäcker, wenn man es nicht selbst backen will. Mein erster Gedanke: 225 ml Olivenöl! Das ist...viel! Und damit handelt es sich definitiv nicht um ein leichtes Salätchen. Aber es wird einfach mal probiert.

Die Zubereitung:


Den Backofen heizt man auf 180° C vor. Die Brotstücke verteilt man auf einem Backblech und beträufelt sie mit etwas Olivenöl, bestreut sie sparsam mit etwas Salz und backt sie dann im Ofen knusprig (rund 10-15 Minuten).


In der Zeit mixt man den geschälten Knoblauch mit dem Saft einer Zitrone, den Sardellenfilets, Senf und der Worcestersauce mit dem Pürierstab oder im Mixer zu einer glatten Masse. Dann rührt man das Olivenöl unter. So entsteht eine glatte, mayonnaiseartige Sauce.
Die Eier werden gekocht. Laut Rezept "exakt 4 Minuten". Ich finde aber, dass man das nach Größe und Temperatur der Eier entscheiden sollte. Wir haben für gewöhnlich Bio-L-Eier und bewahren diese im Kühlschrank auf. Nach vier Minuten wären da sogar das Eiweiß noch roh - und das ist ja nicht gewollt. Die Eier sollen irgendwo zwischen wachsweich und leicht hart sein, bei uns waren das jetzt 8 Minuten.



Der Salat wird gewaschen und zerkleinert und in einer Salatschüssel mit dem Dressing übergossen. Brotstücke und Parmesan werden dazugegeben, eventuell mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Dann werden die Eier in Stückchen dazugegeben (ich habe die Eier geviertelt), alles wird gemischt und nach Bedarf mit weiteren Sardellen garniert.

Zum Rezept:


Das Rezept ist gut verständlich und gleichzeitig schön geschrieben. Es wird darauf hingewiesen, dass der Sardellengeschmack im Dressing schon recht stark ist und man sich vergewissern soll, wie die Gäste zu Sardellen stehen. Wir mögen Sardellen.

Zum Autoren:

 

Cesare Cardini gilt als der Erfinder des Caesar Salad. Er war italienisch-amerikanischer Koch und hatte in Tijuana sein Lokal namens Caesar's Palace. Ursprünglich soll der Salat eine Improvisation gewesen sein.


Das Ergebnis:


Mein erster Gedanke: 225 ml Olivenöl! Das erwähnte ich schon. Ich habe das Dressing genau wie es im Rezept steht zubereitet und über den Salat gegeben. Es hatte einen tollen Geschmack und passte super gut zum Rest des Salates. Aber das Dressing war auch wirklich sehr üppig. Ich denke, dass man mit bedeutend weniger Dressing auskommen kann, wenn man möchte.


Der Salat schmeckt aber so wirklich großartig. Die Kombination aus Blattsalat, Parmesan, Ei und dem köstlichen Brot...wirklich gut. Ich würde in Zukunft, wenn ich den Salat wieder zubereiten möchte, vermutlich das Dressing ansetzen, in eine Flasche füllen und gezielt über dem jeweiligen Salatteller dosieren.



Jetzt geht es an die andere Küstenseite! Wir sehen uns in New York!
Kommt gut rüber!

Eure










Anmerkung: Dieses Rezept stammt aus dem Buch "In 80 Gerichten um die Welt" von David Loftus (vollständige bibliographische Angaben > hier <, man findet es im Kapitel "Amerika" auf Seite 175).


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